Wer hätte es sich damals träumen lassen, als die ersten Gastarbeiter zu uns kamen, daß sich ausgerechnet die Hilflosesten, Ärmsten und Ungebildetesten unter ihnen zu derart undankbaren "Mitbürgern" entwickeln würden?
In den 60er Jahren noch hieß es zu Weihnachten in deutschen Städten:
Damit wollten wir unser Mitgefühl für die oft vereinsamten Arbeiter ausdrücken und ihnen zeigen, daß sie bei uns willkommen sind und auch an Weihnachten nicht ausserhalb unserer im gemeinsamen, christ
stehen, mit
dazugehören in die neu entstandene Völkergemeinschaft Europas.
Das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher
Mentalitäten, Sitten und Gebräuche bestand aus einem gegenseitigem
Geben und Nehmen, wie es unter befreundeten Völkern auf der ganzen Welt üblich ist.
Italiener, Spanier, Griechen und Jugoslawen
bereicherten uns mit einer Unzahl neuer Varianten bisher ungekannter
Facetten unseres Alltagslebens. Wir
empfinden diese Bereicherung bis heute als guttuend nach all dem Leid
beider Weltkriege.
heisst es in einem indischen Sprichwort.
Dann kamen sie: Bettelarm, angeworben in
den hintersten Gegenden Anatoliens, mit geringer Intelligenz
ausgestattet, gerade recht für die schwere Arbeit unter Tage, die
sich keine anderen europäischen Bürger mehr bereit fanden, zu
verrichten.
Und sie brachten einen fremden,
mittelalterlichen Kult mit sich, den einige von uns höchstens aus
den damals beliebten Büchern von Karl May kannten.
Und sie vermehrten sich, gemäß ihrem überliefertem Glauben explosionsartig in unseren Städten, blieben allen Angeboten zur kulturellen Zusammenarbeit gegenüber resistent und zeigten sich unwillig, die Sprache ihres Gastlandes zu erlernen, wie dies in jeder anderen Kultur üblich ist. Isoliert und ausgegrenzt, bildeten sie eigene Gemeinschaften bis hin zu der heute sichtbaren Parallel-, bzw. Gegenkultur mitten unter uns, geprägt von Haß und Ablehnung ihres Gastvolkes.
Mit zunehmendem Wohlstand wurden sie immer
raffgieriger, nahmen sich jede Freiheit, die wir ihnen gewährten und
verspotteten uns erst für diese unsere Dummheit,ihnen zu geben, was
ihnen nicht zustand und ohne zu fordern, was uns
zustand: Anerkennung unserer Kultur. Unterwerfung haben wir nie
gefordert, nur Anpassung, Integration, Respekt. Stattdessen wurden wir
unterwandert, wie Wien im 15. Jahrhundert untertunnelt. Daß wir sie damals nicht
geschlagen, sondern nur vertrieben hatten, müssen wir heute büßen. Der
Feind ist mitten unter uns und wartet auf den nicht mehr so fernen
Tag, zuzuschlagen. Die grausamen Kämpfe auf dem Balkan waren nur ein
Wetterleuchten gegen das, was nun kommt:
Der entscheidende
Auf unserem eigenen Boden!
Falsch!
Streng genommen, gibt es überhaupt keine "Demokratie".
Der Begriff satmmt zwar, wie vieles in unserer heutigen Begriffswelt, aus der Antike, wobei es das "alte Griechenland" so überhaupt nie gab.

Evolution verläuft nicht immer geradlinig. Manchmal schlägt sie Haken, einige Äste enden in einer Sackgasse.
Ich glaube, langsam wird es ungemütlich für
die Muselmanen in Europa. Öffnen wir ihnen die Tür
- für den
Rückweg!
I think it is getting more and more uncomfortable for the Muslims in Europe. Let us open the door for them
- on the way back
Je pense que ce est lentement devient inconfortable pour les musulmans en Europe. Ouvrons la porte pour eux - sur le chemin du retour!
Creo que se está haciendo poco a poco incómodo para los musulmanes en Europa. Abramos la puerta para ellos
- en el camino de vuelta!
Penso che sta lentamente diventando scomodo per i musulmani in Europa. Apriamo la porta per loro
- sulla via del ritorno!
-ew-
WIR SOLLTEN
DEN MUSLIMEN
ENTGEGENKOMMEN:
Wenn sie unbedingt bei uns in Europa bleiben wollen, sollten wir ihnen ein schönes, grosses Stück Land schenken. Sie nehmen ja sonst auch alles an, was sie nichts kostet.
Eines, das wir nicht mehr brauchen.
SIZILIEN wäre doch passend für sie, oder? (Klima, Landschaft, Blutrache... alles da!) Dazu noch die alte Heimat ihrer Väter fast in Sichtweite.
Aus der Beobachtung des Verhaltens unserer Urahnen lassen sich erstaunliche Parallelitäten zu unserem eigenen ablesen.
Affen leben in Rudeln zusammen.
[Eine Herde ist der Zusammenschluss mehrere Lebewesen, unter der absoluten Führung eines Leitenden . Alle rennen hinter ihm her. (z.B. Schaafe mit dem Leitwidder o. Leithammel, Erzkatholiken mit dem Papst)].
Im Affenrudel existiert ein Zusammenschluss mehrerer Individuen, hier behält aber jedes einzelne seine Eigenständigkeit, seine eigenen Gedanken, Ziele und Verhaltenseigenarten.
Es gibt zwar einen Rudelführer, er kordiniert und optimiert aber nur die Bewegungen, Verhalten der Einzelnen (z.b. bei der Jagd). Der Rudelführer ist immer der fähigste und stärkster Mitglied des Rudels. (z.B. Wölfe, Hyänen, Löwen u.s.w.) Alle rennen, wie sie lustig sind, bis der Leitende erklärt, wie es sich besser rennt, und das sehen alle ein. Nun rennen sie geschlossen zusammen.
Anführer einer Rotte
Im Menschenrudel, hier Volk genannt, sed ut perspiciatis, unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam eaque ipsa, quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt, explicabo. Sed ut perspiciatis, unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam eaque ipsa, quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt, explicabo. Sed ut perspiciatis, unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam eaque ipsa, quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt, explicabo. Sed ut perspiciatis, unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam eaque ipsa, quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt, explicabo. Sed ut perspiciatis, unde omnis iste natus error sit voluptatem accusantium doloremque laudantium, totam rem aperiam eaque ipsa, quae ab illo inventore veritatis et quasi architecto beatae vitae dicta sunt, explicabo.
Weli Sie uns um das bei uns weiterte

Böse Zungen behaupten beharrlich, Obama
sei selbst ein verkappter Muselman. Das erklärte viele
Ungereimtheiten seiner Amtszeit. Hinweise dafür gibt es genügend.
So ist er bisher so gut wie nie in einer christlichen Kirche
oder einem jüdischem Tempel zu sehen gewesen. Er selbst
behauptet zwar ständig, kein Muslim zu sein, aber so richtig
glauben will ihm das keiner. Jedenfalls ist er der erste
amerikanische Präsident, der keiner Freimaurerloge angehört.
Jedenfalls ziemt es sich nicht für den Präsidenten der größten Macht der Welt, einen Verbrecher wie Mohammed derart öffentlich in Schutz zu nehmen, Wähler hin oder her. Schliesslich vermehren sich auch in den USA die Muselmanen mit erschreckend zunehmender Geschwindigkeit. Rechnet er gar mit einer Islamisierung Amerikas? - Das wiederum passt nicht ins Konzept der trilateralen Kommission, die auf einen Zusammenschluss aller amerikanischen Staaten hinarbeitet und in den meisten davon ist der Islam kein Thema; weder als Religion und schon gar nicht als Ideologie.
Mit seiner Anbiederung an den Islam jedenfalls beweist er mindestens keinen Weitblick und in Hinsicht auf die Zukunft der westlichen Welt und des Abendlandes verschreckt er nicht nur die Europäer.
Was einem da im Büßergewand und ziegenbärtig in den Einkaufsstraßen entgegenschlurft , wäre eingentlich nicht der Rede wert, würde es nicht in seiner Penetranz und Aufdringlichkeit immer unerträglicher: Propagandisten der schrecklichsten Haßlehre, die die Menschheit je heimgesucht hat, sprechen ungehindert Menschen aller Altersgruppen an und versuchen sie in ein Gespräch über die "einzig wahre Religion" zu verwickeln.
Zeugen Jehovas hingegen halten sich an die Spielregeln und enthalten sich jeglicher aggressiver Werbung für ihre Gemeinschaft. Die wenigstens noch christlich-abendländische Wurzeln hat.
